Am 29.06.07 sind wir morgens um 2am in Coober Pedy angekommen. Unsere Unterkunft hieß Opal Cave und unser Schlafsaal Bedrock. Man stelle sich einen riesigen Felsen vor, welcher ausgehöhlt worden ist und einfach Matratzen an die Wand gehängt worden sind.
Die Stadt ist sehr klein und besteht aus einer Hauptstrasse an der die ganzen wichtigen Anlaufpunkte wie der Supermarkt, die Pizzeria, Kunstgalerie und Schmuckgeschäfte sind. An diesem Ort haben wir 2 Nächte verbracht um einerseits unsere Seele mal baumeln zu lassen und andererseits um die Stadt uns etwas länger einwirken zu lassen.
Am Abend sind wir dann in einen der zwei Pubs um mal zu erleben wie die einheimischen ihr Feierabend verbringt. Es ist unglaublich wie viele doch in dem Pub waren und das so genannte „social life“ ist auch nicht zu verachten. Hier kennt wirklich jeder jeden und es ist wie eine große Familie.
Durch ein Tipp der einheimischen sind wir dann in den ‚United Club’ gegangen. Hier trifft sich der ganze Ort, wenn die Pubs am Freitag Abend um 12am zu machen.
Hier haben wir beim einem Tischtennismatch, ja in einem Club, weitere einheimische kennen gelernt. Leider kann ich mich nur noch an die Namen Kamal (Bosnier) und Sophia (Griechin) erinnen. Beide haben ein Restaurant in Coober Pedy und sie fühlen sich hier genau so wohl wie jemand auf dem Lande in Deutschland. Nach dem auch der Club um 2.30am geschlossen hat, hat uns Kamal noch zu sich nach Hause eingeladen, wo wir noch über Gott und die Welt geredet haben.
Am Morgen des 30.06.07 haben wir unseren Ford Falcon noch mal aufgetankt und fahren nun als nächsten Punkt zum Uluru (Ayers Rock).
Die Stadt ist sehr klein und besteht aus einer Hauptstrasse an der die ganzen wichtigen Anlaufpunkte wie der Supermarkt, die Pizzeria, Kunstgalerie und Schmuckgeschäfte sind. An diesem Ort haben wir 2 Nächte verbracht um einerseits unsere Seele mal baumeln zu lassen und andererseits um die Stadt uns etwas länger einwirken zu lassen.
Am Abend sind wir dann in einen der zwei Pubs um mal zu erleben wie die einheimischen ihr Feierabend verbringt. Es ist unglaublich wie viele doch in dem Pub waren und das so genannte „social life“ ist auch nicht zu verachten. Hier kennt wirklich jeder jeden und es ist wie eine große Familie.
Durch ein Tipp der einheimischen sind wir dann in den ‚United Club’ gegangen. Hier trifft sich der ganze Ort, wenn die Pubs am Freitag Abend um 12am zu machen.
Hier haben wir beim einem Tischtennismatch, ja in einem Club, weitere einheimische kennen gelernt. Leider kann ich mich nur noch an die Namen Kamal (Bosnier) und Sophia (Griechin) erinnen. Beide haben ein Restaurant in Coober Pedy und sie fühlen sich hier genau so wohl wie jemand auf dem Lande in Deutschland. Nach dem auch der Club um 2.30am geschlossen hat, hat uns Kamal noch zu sich nach Hause eingeladen, wo wir noch über Gott und die Welt geredet haben.
Am Morgen des 30.06.07 haben wir unseren Ford Falcon noch mal aufgetankt und fahren nun als nächsten Punkt zum Uluru (Ayers Rock).









