Wir sind heute 30.06.07 von Coober Pedy nach Yulara aufgebrochen um den Uluru (Ayers Rock) zu sehen. Auf dem Weg gab es nicht wirklich viel zu sehen. Alle 200km kam mal eine Ortschaft, die nur aus einer Tankstelle, Pub und einem Campingplatz bestand. Kilometerlange Strassen die nur geradeaus führen, welche eigentlich ein Traum zum schnell fahren sind aber durch die Gefahr von Kängurus und der Geschwindigkeitsbegrenzung haben wir uns natürlich zügeln müssen.
In der Nacht angekommen, haben wir unser Zelt auf dem Campingground des Ayers Rock Resorts aufgebaut. Die Anlage ist sehr sauber und lebenswert. Es gibt hier eine kleine Oase in der es eine Bank, Supermarkt, Post und Essensmöglichkeiten gibt. Diese Nacht war dann etwas kürzer, weil wir am nächsten morgen um 6am aufstehen wollen um uns den Sonnenaufgang am Uluru anzuschauen. Uns wurde gesagt, dass es ein tolles Lichter und Farbenspektakel werden soll – so kam es dann auch am nächsten Morgen.
Heute dem 01.07.07 haben wir nach dem Sunrise am Uluru und etlichen bildern einen kurzen Mala Walk mit einem Ranger gegönnt. Wir sind am Uluru entlang geloffen und der Ranger hat uns über die Zeremonien der Anangu-Aborigines erzählt und uns eindrücke über deren damaliges Leben gegeben. Leider leben die Anangu-Aborigines heute in Reservaten und können ihre Zeremonien nicht mehr am Uluru weiterführen. „The Climb“ wird der Aufstieg auf den Uluru genannt. Es ist ein Walk der ca. 1,6km lang ist und kostet ca. 2 Menschen pro Jahr das Leben. Der Aufstieg ist von den Anangu-Aborigines unerwünscht, da der Uluru für sie heilig ist.
Am Mittag sind wir zum Kata Tjuta (die Olgas) gefahren. Dies ist der Nachbar des Uluru und ist auch ein Monolit. Die Rote Farbe hat dieser Monolit genauso wie der Uluru durch den Eisengehalt im Gestein, welcher beim rosten rot wird.
Hier haben wir durch die schnell verlaufende Zeit den küreren „Walpa Gorge Walk“ gewählt. Der längere wäre der bekanntere „Valley of the Winds Walk“ gewesen.
In der Nacht angekommen, haben wir unser Zelt auf dem Campingground des Ayers Rock Resorts aufgebaut. Die Anlage ist sehr sauber und lebenswert. Es gibt hier eine kleine Oase in der es eine Bank, Supermarkt, Post und Essensmöglichkeiten gibt. Diese Nacht war dann etwas kürzer, weil wir am nächsten morgen um 6am aufstehen wollen um uns den Sonnenaufgang am Uluru anzuschauen. Uns wurde gesagt, dass es ein tolles Lichter und Farbenspektakel werden soll – so kam es dann auch am nächsten Morgen.
Heute dem 01.07.07 haben wir nach dem Sunrise am Uluru und etlichen bildern einen kurzen Mala Walk mit einem Ranger gegönnt. Wir sind am Uluru entlang geloffen und der Ranger hat uns über die Zeremonien der Anangu-Aborigines erzählt und uns eindrücke über deren damaliges Leben gegeben. Leider leben die Anangu-Aborigines heute in Reservaten und können ihre Zeremonien nicht mehr am Uluru weiterführen. „The Climb“ wird der Aufstieg auf den Uluru genannt. Es ist ein Walk der ca. 1,6km lang ist und kostet ca. 2 Menschen pro Jahr das Leben. Der Aufstieg ist von den Anangu-Aborigines unerwünscht, da der Uluru für sie heilig ist.
Am Mittag sind wir zum Kata Tjuta (die Olgas) gefahren. Dies ist der Nachbar des Uluru und ist auch ein Monolit. Die Rote Farbe hat dieser Monolit genauso wie der Uluru durch den Eisengehalt im Gestein, welcher beim rosten rot wird.
Hier haben wir durch die schnell verlaufende Zeit den küreren „Walpa Gorge Walk“ gewählt. Der längere wäre der bekanntere „Valley of the Winds Walk“ gewesen.
Zum Abend saßen wir dann mit zwei weiteren International-Gruppen am Tisch. Es ist einfach lustig wie oft man sich in diesem großen Land begegnet obwohl man seine Route nicht mit den anderen abgesprochen hat.
Heute, dem 02.07.07, geht es dann zum Kings Canyon und ich bin gespannt wie die Landschaft hier sein wird.
Zu den Tagen und Nächten im Norther Territory ist noch hinzuzufügen, dass es bei Tag sehr heiß ist, wir hatten um die 26°C, und bei Nacht sehr kalt, so um die 2°C. Zu bedenken ist, dass es gerade tiefster Winter in Australien ist und ich will nicht wissen wie es hier im Sommer ist.
Nicht zu vergessen sind auch die Fliegen die uns den ganzen Tag lang begleitet und belästigt haben.
Heute, dem 02.07.07, geht es dann zum Kings Canyon und ich bin gespannt wie die Landschaft hier sein wird.
Zu den Tagen und Nächten im Norther Territory ist noch hinzuzufügen, dass es bei Tag sehr heiß ist, wir hatten um die 26°C, und bei Nacht sehr kalt, so um die 2°C. Zu bedenken ist, dass es gerade tiefster Winter in Australien ist und ich will nicht wissen wie es hier im Sommer ist.
Nicht zu vergessen sind auch die Fliegen die uns den ganzen Tag lang begleitet und belästigt haben.




Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen